Berufshaftpflicht · Diensthaftpflicht · Altenpflege

Berufshaftpflicht für Altenpflegerinnen

Nah am Menschen. Klar beim Schutz.

Wählen Sie Ihren Status, gehen Sie die Bedarfsfragen durch – und lassen Sie Ihren Schutz persönlich prüfen. Für Altenpflegerinnen und Pflegefachfrauen, stationär, ambulant oder selbstständig.

So läuft es ab
  • Anfrage mit wenigen Pflichtangaben
  • Persönliche Klärung Ihres Versicherungsbedarfs
  • Angebot prüfen und selbst entscheiden

Ein Beratungsangebot von PF Medical · PF Medical kennenlernen ↗ · Vermittlerstatus & Vergütung

Arbeitsblatt

Ihre Bedarfsfragen – zum Ankreuzen und Mitbringen.

Das Arbeitsblatt bewertet nichts automatisch. Es sammelt, was im Gespräch geklärt werden sollte.

Bedarfsfragen AltenpflegeNotizen für Ihre persönliche Beratung
01

Läuft meine gesamte Tätigkeit über den Arbeitgeber?

Nebentätigkeiten, Pflegeberatung oder private Zusatzdienste können außerhalb des Arbeitgebervertrags liegen.

02

Kann mein Arbeitgeber mich in Regress nehmen?

Bei grober Fahrlässigkeit kann die persönliche Haftung gegenüber dem Arbeitgeber relevant werden.

03

Habe ich Wohnungs-, Heim- oder Dienstschlüssel?

Fremde Wohnungen und zentrale Schließanlagen erfordern ausreichend hohe Schlüsselverlustgrenzen.

04

Gehören Behandlungspflege und Medikamentengabe zu meinen Aufgaben?

Pflegefachliche Aufgaben müssen im versicherten Tätigkeitsbild korrekt beschrieben sein.

05

Habe ich eine Zusatzqualifikation oder Leitungsfunktion?

Gerontopsychiatrie, Palliativpflege, Wundmanagement, Praxisanleitung oder Leitung können Aufgaben verändern.

06

Gibt es schon einen Vertrag oder Vorschäden?

Bestehender Schutz und bekannte Schäden gehören offen in die Beratung und die Risikoprüfung.

Unsicher bei einer Frage? Genau dafür ist das Gespräch da.Mit diesen Fragen anfragen

Ihre persönliche Anfrage · unverbindlich

Schutz prüfen lassen

Qualifikation, Tätigkeit und vorhandener Schutz werden strukturiert für die persönliche Beratung erfasst.

1
TätigkeitSchritt 1 von 3 · passgenaue Anfrage
2
VersicherungsbedarfSchritt 2 von 3
3
KontaktSchritt 3 von 3

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ihre Angaben wurden übermittelt. Wir melden uns schnellstmöglich persönlich bei Ihnen.

✓ Keine Gesundheitsdaten nötig✓ Persönliche RückmeldungBitte keine Gesundheits- oder Patientendaten eingeben. Für vertrauliche Unterlagen stimmen wir einen geeigneten Übermittlungsweg ab.

Bedingungen vor Beitrag

Was sich je nach Tätigkeit ändert

Leistungen, Ausschlüsse und Versicherungssummen werden am konkreten Vertrag geprüft. Eine Berufsbezeichnung allein begründet keine Deckungszusage.

TätigkeitWas das Risiko prägtIm Vertrag beachten
Stationäre AltenpflegeBewohnerbeobachtung, Mobilisation, Medikation, Dokumentation und Zusammenarbeit mit Ärzten.Arbeitgeber-Regress, Heim- und Dienstschlüssel, pflegefachliche Aufgaben.
Ambulante PflegeHausbesuche, Wohnungszugang, mitgeführte Hilfsmittel und eigenständige Entscheidungen außerhalb der Einrichtung.Ambulante Tätigkeit im Tätigkeitsbild, Schlüsselverlustgrenzen, Privathaushalte.
Beratung oder NebentätigkeitPflegeberatung, Schulung Angehöriger oder private Zusatzdienste.Kann außerhalb des Arbeitgebervertrags liegen – eigene Absicherung prüfen.
Pflegefachliche AufgabenBehandlungspflege, Medikamentengabe und besondere Versorgungssituationen korrekt beschreiben.
Schlüssel und TransponderAusreichend hohe Schlüsselverlustgrenzen für fremde Wohnungen und Schließanlagen.
Gerontopsychiatrie und PalliativpflegeZusatzqualifikationen können Aufgaben und Verantwortung verändern.
Arbeitgeber-RegressPersönliche Haftung gegenüber dem Arbeitgeber nicht ausblenden.

Verständlich abgegrenzt

Berufs-, Dienst- oder Privathaftpflicht?

Orientierung nach Status – maßgeblich ist immer der konkrete Vertrag.

Selbstständig · freiberuflich · Nebentätigkeit

Berufshaftpflicht

Für die eigene berufliche Tätigkeit ohne Arbeitgeber im Hintergrund.

Typische Fragen
Vollständiges Tätigkeitsbild, Schlüssel, anvertraute Gegenstände.
Angestellt · öffentlicher Dienst · Ausbildung

Diensthaftpflicht

Für die persönliche Haftung von Beschäftigten im Dienst.

Typische Fragen
Regress bei grober Fahrlässigkeit, Dienstschlüssel, Nebentätigkeiten.
Privatleben

Privathaftpflicht

Für Schäden im privaten Alltag.

Wichtig
Berufliche Tätigkeiten sind in der Regel nicht oder nur eng begrenzt erfasst – sie ersetzt keine berufliche Absicherung.

Kosten einordnen

Keine Pauschalpreise – sondern ein Beitrag, der zu Ihrer Tätigkeit passt.

Ein Beitrag lässt sich erst seriös einordnen, wenn Status, Tätigkeit und gewünschter Umfang feststehen. Erst nach der persönlichen Klärung erhalten Sie ein konkretes Angebot.

  1. Status – angestellt, öffentlicher Dienst, freiberuflich, selbstständig oder in Ausbildung
  2. Tätigkeitsbild – stationär, ambulant, beratend und pflegefachliche Aufgaben
  3. Zusatzqualifikationen – Leitung, Gerontopsychiatrie, Palliativpflege, Wundmanagement
  4. Umfang – Versicherungssummen und Bausteine wie Schlüsselverlust
  5. Vorvertrag & Vorschäden – fließen in die Risikoprüfung ein
  6. Versicherer – Bedingungen und Beitrag unterscheiden sich je nach Anbieter

Fragen aus der Beratung

Was Sie vor einer Anfrage wissen sollten.

Zur Anfrage
Bin ich über meinen Arbeitgeber ausreichend versichert?

Der Arbeitgeber-Schutz ist wichtig, ersetzt aber nicht in jeder Konstellation eine persönliche Absicherung. Regress, grobe Fahrlässigkeit und Nebentätigkeiten sollten gesondert geprüft werden.

Ist der Verlust eines Bewohnerschlüssels abgesichert?

Schlüsselverlust kann je nach Tarif und vereinbartem Umfang eingeschlossen werden. Wichtig sind ausreichend hohe Entschädigungsgrenzen und der Einschluss dienstlich überlassener Schlüssel.

Gilt der Schutz auch in der ambulanten Pflege?

Ja, wenn die ambulante Tätigkeit im versicherten Berufsbild angegeben ist. Tätigkeiten in Privathaushalten und der Umgang mit Schlüsseln sollten ausdrücklich berücksichtigt werden.

Ist ambulante Altenpflege automatisch mitversichert?

Nur wenn sie zum gemeldeten Tätigkeitsbild gehört. Hausbesuche, Schlüssel, Behandlungspflege und mögliche Nebentätigkeiten sollten ausdrücklich erfasst werden.

Welche Zusatzqualifikationen sind für den Antrag wichtig?

Zum Beispiel Gerontopsychiatrie, Palliativpflege, Wundmanagement, Praxisanleitung oder Leitungsfunktionen, sofern daraus zusätzliche Aufgaben entstehen.

Ist die Anfrage wirklich unverbindlich?

Ja. Der Experten-Check und das Erstgespräch sind unverbindlich. Erst wenn Sie sich bewusst für ein Angebot entscheiden, kommt ein Versicherungsvertrag zustande.

Welche Angaben werden für einen Vergleich benötigt?

Entscheidend sind Berufsbild, Beschäftigungsstatus, konkrete Tätigkeiten, gewünschter Versicherungsumfang und mögliche Vorverträge oder Vorschäden. Fehlende Details klären wir persönlich mit Ihnen.

Wann kann der Versicherungsschutz beginnen?

Der mögliche Beginn hängt vom ausgewählten Versicherer und der Risikoprüfung ab. Im Antrag stimmen wir den gewünschten Termin ab; bereits bekannte Schäden müssen vor Antragstellung offengelegt werden und sind regelmäßig nicht Gegenstand eines neu vereinbarten Schutzes.

Grundlagen und Grenzen dieser Informationen. Die Seite dient der ersten Orientierung. Ob und in welchem Umfang Schutz besteht, ergibt sich aus dem konkreten Vertrag und der Risikoprüfung. Mit dem Absenden einer Anfrage beginnt kein Versicherungsschutz.

Rechtsgrundlagen und Hinweise: Quellen und Hinweise · Angaben zum Vermittler: Impressum und Erstinformation · Inhaltlich überarbeitet am 8. Oktober 2026.

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